Zu dieser Einschätzung kommt eine Beitrag auf Heise-Online:
Die Umstellung von proprietären IT-Systemen auf Open-Source-Entwicklungen gewinnt in der Bundesverwaltung an Fahrt. Dies erklärte Martin Schallbruch, IT-Direktor im Bundesinnenministerium, am heutigen Dienstag auf der Konferenz Berlin Open '09. Hintergrund seien vor allem die neuen IT-Steuerungsmöglichkeiten, die mit der Schaffung eines IT-Beirats und einem "Chief Information Officer" der Bundesregierung einhergehen würden. Generell sprächen für freie Software in der Verwaltung neben Einsparungsmöglichkeiten vor allem Fragen der Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern und der Erhöhung von Flexibilität.
Sehr interessant ist dabei, dass auch in diesem Beitrag konsequent auf die echten Vorteile von Open-Source verwiesen wird, wie zum Beispiel Herstellerunabhängigkeit und Wahlfreiheit. Die Möglichkeit Geld zu sparen wird eher realistisch eingeschätzt.





